protectr digitale unterschrift

Digitale Unterschrift online erstellen

ohne Hardware einfache, fortgeschrittene oder qualifizierte digitale Signatur ergänzen
protectr simple signature
Es war noch nie so einfach Digitale Unterschriften zu erstellen. Dank proTECTr benötigen Sie keine teure Hardware mehr, um wichtige Dokumente elektronisch zu unterschreiben. Ab heute geht das alles ganz einfach online.

Setzen Sie Ihre digitale Unterschrift per Mausklick

Mit proTECTr erstellen Sie in wenigen Minuten sowohl einfache, fortgeschrittene1 als auch rechtsgültige und EU-weit anerkannte qualifizierte1 digitale Signaturen als Ersatz für Ihre handschriftliche Unterschrift direkt im Browser. Unterzeichnen Sie wichtige Dokumente bequem per Mausklick und ganz ohne zusätzliche Signaturkarte und Kartenlesegerät.

Profitieren Sie von den Vorteilen der digitalen Unterschrift

Kurzfristig einsetzbar
Oft müssen wichtige Dokumente kurzfristig gegengezeichnet werden, um eingereicht werden zu können. Dank Fernsignatur entgeht Ihnen keine Frist.

Erheblich günstiger als Papier
Gegenüber per Post versandten Papierdokumenten, bietet die elektronische Fernsignatur deutliche Einsparpotenziale für Unternehmen.

einfache Anwendung
Die Erstellung einer eIDAS-konformen qualifizierten Fernsignatur ist dank der intuitiven proTECTr-Oberfläche einfach & bequem.

Volle Rechtsgültigkeit
Ein mit qualifizierter elektronischer Fernsignatur unterzeichnetes Dokument besitzt die höchste Beweiskraft vor Gericht.

europaweit anerkannt
Mit proTECTr Fernsignatur signieren Sie nach EU-Recht. Erstellte Unterschriften sind damit EU-weit rechtsgültig und anerkannt.

arbeitsplatz-unabhängig
Dank browserbasierter Software ergänzen Sie Unterschriften und Signaturen vollkommen unabhängig von Arbeitsort und Hardware.

Kombinieren Sie mit proTECTr die Vorteile der einfachen elektronischen Signatur mit sicherer Kryptographie

Die elektronische Signatur stellt zwar ein sicheres Verfahren zum Herkunftsnachweis von Dokumenten dar, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Deshalb kombiniert proTECTr diese immer mit einer einfachen Signatur, die als Unterschrift in PDF-Dokumente eingefügt werden kann. Alternativ besteht die Möglichkeit einzelne Seiten mit einem Kürzel zu paraphieren. Damit wird auch visuell deutlich, dass die Dokumente elektronisch signiert sind.

Nutzen Sie alle Vorteile der digitalen Unterschrift mit dem proTECTr Business Konto

proTECTr – Formen digitaler Unterschriften

proTECTr bietet eine Reihe von Möglichkeiten digital zu unterschreiben. Welche Form die Richtige ist, entscheidet die Akzeptanz der Beteiligten. Nur bei einer Schriftformerfordernis ist stets die qualifizierte elektronische Signatur anzuwenden.

Um die Unterschiede deutlich zu machen, werden die kryptografischen Formen der digitalen Signatur begrifflich getrennt:

proTECTr BezeichnungSignaturformIdentitätslevel
Unterschrift
Einfache elektronische Signatur

ID-Level 1

Signatur
Fortgeschrittene elektronische Signatur1
ID-Level 2
Signatur
Qualifizierte elektronische Signatur1
ID-Level 3

Einfache elektronische Signatur (keine digitale Unterschrift)

Einfach & Schnell anwendbar

Eine einfache Signatur ist simpel und schnell anwendbar. Sie kann zum Beispiel aus einem textlichen Namenszug in einer E-Mail oder einer eingescannten Unterschrift bestehen. Die einfache elektronische Signatur ist die schwächste Form der Signatur, da sie ohne Identitätsprüfung vollzogen werden kann. Dies bedeutet, dass sie nicht eindeutig einer Person bzw. dem Unterzeichner zuzuordnen ist. Daher sollte diese Art der Signatur nur bei einem geringen rechtlichen Risiko verwendet werden, wie bspw. bei folgenden Dokumenten:

  • Allgemeine Geschäftsbeziehungen
  • Dokumentationen
  • Interne Protokolle
  • PDF mit eingescannter Unterschrift

Fortgeschrittene elektronische Signatur

Eindeutige Zuordnung

Die fortgeschrittene elektronische Signatur ermöglicht die Identifizierung des Unterzeichners und ist diesem eindeutig zugeordnet. Sie muss mit einem einmaligen, geheimen Signaturschlüssel erstellt sein, zu dem nur der Inhaber Zugriff hat. Die fortgeschrittene Signatur bietet daher ein höheres Maß an Beweiskraft und Sicherheit als die einfache Signatur. Somit kann diese Unterschrift für folgende Dokumente verwendet werden:

  • Datenschutzerklärungen
  • Unbefristete Arbeitsverträge (ohne digitalen Beweiswert)
  • Versicherungsanträge
  • SEPA-Mandate
  • Vollmachten
  • Geheimhaltungsvereinbarungen

Qualifizierte elektronische Signatur

höchste beweiskraft

Die qualifizierte elektronische Unterschrift bietet die höchste Beweiskraft bei digitalen Signaturen und ist damit gleichzusetzen mit einer handschriftlichen Signatur. Dieses Sicherheitslevel erfordert die Identitätsprüfung der unterzeichnenden Person, zum Beispiel per Video- oder Bank-Ident. Nach erfolgreicher Prüfung erstellt ein zertifizierter Vertrauensdiensteanbieter ein elektronisches Zertifikat mit dem Namen des Unterzeichners. Mit diesem Zertifikat und  einer Signaturerstellungseinheit (QSCD) kann der Unterschreibende eine qualifizierte Signatur auslösen.

Die qualifizierte elektronische Signatur kann damit eine händische Unterschrift ersetzen und für Dokumente genutzt werden, bei denen eine Schriftformerfordernis notwendig ist, wie z.B.:

  • Klausel zur Befristung von Arbeitsverträgen (befristete Arbeitsverträge)
  • Unbefristete Arbeitsverträge (mit digitalem Beweiswert)
  • Bürgschaften
  • Lebensversicherungen

Nutzen Sie alle Formen der elektronischen Unterschrift mit dem proTECTr Business Konto

Qualifizierte Signatur erstellen mit proTECTr - So funktioniert's

Mit proTECTr ist die Digitale Signatur so anwenderfreundlich und einfach wie nie zuvor!
  • Schritt 1: Datei(en) auswählen
    protectr digitale unterschrift Datei(en) auswählen
  • Schritt 2: per Drag & Drop hochladen
    protectr digitale unterschrift per Drag & Drop hochladen
  • Schritt 3: Auswahl qualifizierte Signatur (QES)
    protectr digitale unterschrift Auswahl qualifizierte Signatur (QES)
  • Schritt 4: Willensbekundung abgeben & bestätigen
    protectr digitale unterschrift Willensbekundung abgeben & bestätigen
  • Schritt 5: Fernsignatur(en) erstellen & anbringen
    protectr digitale unterschrift Fernsignatur(en) erstellen & anbringen
  • Schritt 6: Mit Fernsignatur versehene Dokumente versenden
    protectr digitale unterschrift Mit Fernsignatur versehene Dokumente versenden

    Häufige Fragen zur digitalen Unterschrift

    Was ist eine digitale Unterschrift und welche Vorteile bietet Sie?

    Die digitale Unterschrift kann je nach Ausprägung zwei grundlegende Aufgaben erfüllen. Zum einen liefert sie, vergleichbar mit der eigenhändigen Unterschrift auf Papier, einen Nachweis zur Urheberschaft. Zum anderen kann mit ihrer Hilfe, insbesondere bei den kryptographischen Formen, eine Aussage getroffen werden, ob eine digitale Information nach dem Signaturzeitpunkt verändert wurde. Mit anderen Worten wird mit Signaturen die Integrität von Daten geschützt und Manipulationen können nachgewiesen werden.  

    Die verschiedenen Signaturarten bieten unterschiedliche Beweiskraft und Sicherheit zum Schutz von Dateien und Dokumenten. Es wird zwischen der einfachen, fortgeschrittenen und qualifizierten Signatur unterschieden. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei in der europäischen eIDAS-Verordnung für den Binnenmarkt standardisiert und mit dem Vertrauensdienstegesetz in nationales Recht umgesetzt.

    Elektronische Unterschriften bzw. Signaturen bieten für Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, Geschäftsprozesse, die schon heute digital gestaltet sind, medienbruchfrei zu umzusetzen. Also immer dann, wenn zur Minimierung von Geschäftsrisiken eine persönliche Unterschrift gefordert wird, können Papier, Stift und Stempel damit beiseitegelegt werden. Die digitale Unterzeichnung von Dokumenten erspart Zeit, Kosten, Ressourcen und der Postversand kann durch sichere elektronische Kommunikation ersetzt und beschleunigt werden.

    Gibt es einen Unterschied zwischen einer digitalen und einer elektronischen Signatur?

    Die elektronische Signatur gilt als Oberbegriff und bezeichnet Daten in elektronischer Form, welche der Authentifizierung dienen. Dies kann eine digitalisierte handschriftliche Unterschrift sein, aber auch die sehr sichere qualifizierte elektronische Signatur.

    Laut BSI ist eine digitale Signatur eine elektronische Signatur, welche auf Kryptoalgorithmen basiert. Damit bietet sie die zweifelsfreie Zuordnung der Unterschrift zum Unterzeichner. Grundsätzlich benötigen Anwender zur Erzeugung der Signatur ein elektronisches Zertifikat mit zugehörigen Schlüsseln. Der Wert oder die Güte der Signatur richtet sich dann nach dem Status des Herausgebers dieser Zertifikate. So können fortgeschrittene Zertifikate an unterschiedlichen Stellen von den Anwendern selbst erzeugt werden. Für die höchste Form wendet man sich an sogenannte Vertrauensdiensteanbieter, die, gemäß eIDAS Verordnung, die Zertifikatserzeugung in einem sicherheitstechnisch überprüften Prozess erzeugen und zusätzlich auf einer sicheren Hardware (HSM) speichern.

    Als digitale Signaturen gelten die fortgeschrittene und die qualifizierte elektronische Signatur.

    Welche verschiedenen elektronischen Signaturen gibt es und wann wird welche gebraucht?

    EINFACHE elektronische Signatur

    Eine einfache Signatur ist simpel und schnell anwendbar. Sie kann zum Beispiel aus einem textlichen Namenszug in einer E-Mail oder einer eingescannten Unterschrift bestehen. Die einfache elektronische Signatur ist die schwächste Form der Signatur, da sie ohne Identitätsprüfung vollzogen werden kann. Dies bedeutet, dass sie nicht eindeutig einer Person bzw. dem Unterzeichner zuzuordnen ist und keinen Manipulationsschutz bietet. Daher sollte diese Art der Signatur nur bei einem geringen rechtlichen Risiko verwendet werden, wie bspw. bei folgenden Dokumenten:

    • Allgemeine Geschäftsbeziehungen
    • Dokumentationen
    • Interne Protokolle
    • PDF mit eingescannter Unterschrift

    FORTGESCHRITTEN

    Die fortgeschrittene elektronische Signatur ermöglicht die Identifizierung des Unterzeichners und ist diesem eindeutig zugeordnet. Sie muss mit einem einmaligen, geheimen Signaturschlüssel erstellt sein, zu dem nur der Inhaber Zugriff hat. Die fortgeschrittene Signatur bietet daher ein höheres Maß an Beweiskraft und Sicherheit als die einfache Signatur und zudem einen sehr guten Manipulationsschutz. Somit kann diese Unterschrift für folgende Dokumente verwendet werden:

    • Datenschutzerklärungen
    • Unbefristete Arbeitsverträge (ohne digitalen Beweiswert)
    • Versicherungsanträge
    • SEPA-Mandate
    • Vollmachten
    • Geheimhaltungsvereinbarungen

    QUALIFIZIERT

    Die qualifizierte elektronische Unterschrift bietet die höchste Beweiskraft bei digitalen Signaturen und ist damit gleichzusetzen mit einer handschriftlichen Signatur. Dieses Sicherheitslevel erfordert die Identitätsprüfung der unterzeichnenden Person durch den Herausgeber des Zertifikats, zum Beispiel per Video- oder Bank-Ident. Nach erfolgreicher Prüfung erstellt ein zertifizierter Vertrauensdiensteanbieter ein elektronisches Zertifikat mit dem Namen des Unterzeichners. Mit diesem Zertifikat und einer sicheren Signaturerstellungseinheit (QSCD) kann der Unterschreibende eine qualifizierte Signatur auslösen.

    Die qualifizierte Signatur kann damit eine handschriftliche Unterschrift ersetzen und für Dokumente genutzt werden, bei denen eine Schriftformerfordernis notwendig ist, wie z.B.:

    • Klausel zur Befristung von Arbeitsverträgen (befristete Arbeitsverträge)
    • Unbefristete Arbeitsverträge (mit digitalem Beweiswert)
    • Bürgschaften
    • Lebensversicherungen

    Wie wird die digitale Unterschrift in bestehende Arbeitsabläufe integriert?

    Die Anwendung von Kryptographie im Alltag gestaltete sich in der Vergangenheit oft kompliziert und stellte den normalen Nutzer vor erhebliche Probleme. So mussten für die qualifizierte elektronische Unterschrift eine Signaturkarte, ein passendes Lesegerät und Zusatzsoftware beschafft werden. Pauschal formuliert galt: je höher der Sicherheitsanspruch, desto größer der Aufwand und desto geringer die Akzeptanz.

    Mit der eIDAS Verordnung und der Einführung der sogenannten Fernsignatur wurde hier Abhilfe geschaffen. Hierdurch eröffnen sich Möglichkeiten, neben der Nutzung spezialisierter Cloud-Lösungen, wie proTECTr, ebenso eine benutzerfreundliche Einbettung in vorhandene Prozesse zu erreichen. Damit der bisherige kryptographische Zusatzaufwand auf ein akzeptables Minimum reduziert und der Anwender weitestgehend davon entlastet wird, werden Sicherheitstechnologien in die von Anwendern häufig verwendeten Applikationen eingebunden.

    Konkret formuliert sollte sich der Anwender keine Gedanken darüber machen müssen, ob bei einem Online-Vertragsabschluss eine elektronische Zustimmung den gleichen Wert, wie eine Unterschrift auf einem Papierformular hat. Die dafür notwendigen Komponenten sind in proTECTr bereits enthalten. 

    Außerdem erfüllt proTECTr weitere nutzerfreundliche Kriterien:

    • mobile und vertrauenswürdige Nutzung aus der Cloud
    • einmalige Registrierung sicherer Identitäten
    • Verzicht auf Zusatzhardware

    Ist eine digitale Unterschrift rechtskräftig?

    Laut eIDAS Verordnung sind alle Signaturarten rechtskräftig und durchsetzbar. Letztendlich bestimmen die Anwender untereinander das akzeptierte Niveau der Signatur. Durch die unterschiedlich hohe Beweiskraft der elektronischen Signaturen, kann nur die qualifizierte Signatur die handschriftliche Unterschrift bei einem Schriftformerfordernis ersetzen. Im Gegensatz zu allen anderen, wird durch die qualifizierte Form eine sogenannte Beweislastumkehr erzeugt. Das bedeutet ein Kläger muss beweisen, dass die qualifizierte Signatur ungültig ist.

    Wie funktioniert eine elektronische Unterschrift technisch?

    Bei der Betrachtung der Signaturen sollte immer der Zusammenhang zwischen Signaturerzeugung und Signaturprüfung gesehen werden.

    Da es sich bei der einfachen elektronischen Signatur im kryptographischen Sinn nicht um eine digitale Signatur handelt, sie also weder kryptographisch erzeugt noch entsprechend geprüft werden kann, spiegelt ein Prüfergebnis die subjektive Erkenntnis des Prüfers wider. Der juristische Wert einer solchen Signatur ist dementsprechend gering.

    Die Erzeugung elektronischer Signaturen erfolgt in mehreren Schritten mit Hilfe spezieller kryptographischer Software. Diese hat dabei zum einen die Aufgabe ein eineindeutiges Dokumentenabbild (Hash-Wert) zu berechnen. Zum anderen wird dieser Hash-Wert anschließend mit dem privaten Schlüssel des zugehörigen Zertifikats verschlüsselt. Auf diese Weise werden also bei der Signatur Daten mit dem gewählten Zertifikat verknüpft.

    Die Überprüfung elektronischer Signaturen erfolgt ebenfalls durch spezielle kryptografische Software. Es wird erneut ein eineindeutiges Dokumentenabbild berechnet und mit dem Hash-Wert der Signatur verglichen. Stimmen beide Werte überein, sind die Daten im Dokument nicht verändert (manipuliert) worden. Auf diese Weise wird die Integrität der Daten nachgewiesen.

    Außerdem muss die Gültigkeit des zugeordneten Zertifikates geprüft werden. Je nach Anwendungsfall und Form der Signatur können die Vertrauensanker hierfür unterschiedlich sein. Für qualifizierte Zertifikate sind allerdings Vertrauensdienste nach eIDAS vorgeschrieben. Bei qualifizierten Zertifikaten bestätigen diese Vertrauensdienste zusätzlich die Identität des Zertifikatsinhabers und damit die Urheberschaft der Daten.

    Welche technischen und fachlichen Voraussetzungen muss mein Unternehmen erfüllen?

    Zur Erzeugung einer elektronischen Signatur wird ein handelsüblicher Computer, Laptop oder ein vergleichbares Gerät benötigt. Ferner benötigen Sie eine entsprechende Signaturanwendungskomponente, die Software zur Signaturerzeugung, die im Fall von proTECTr als SaaS/Cloud-Lösung einfach anwendbar ist. Weiterhin ist ein dem Anwendungsfall entsprechendes elektronisches Zertifikat mit zugehörigem Schlüsselmaterial notwendig. Nur für den Fall, dass Zertifikat und Schlüssel auf einer Smartcard gespeichert sind, ist ein Kartenleser als Zusatzhardware nötig.

    Wann lohnt sich eine digitale Unterschrift für mein Unternehmen?

    Interessant wird der Einsatz immer dann, wenn Geschäftsprozesse vollständig digital ablaufen sollen und ein Mindestmaß an Rechtssicherheit gefordert wird. Ein Vertrag kann zwar prinzipiell per Handschlag geschlossen werden, dennoch fixieren viele Unternehmen diesen auf Papier und lassen die beteiligten Parteien unterschreiben. Lässt man das Papier weg, sollte eine elektronische Signatur genutzt werden. Bei einer Schriftformerfordernis ist die qualifizierte elektronische Signatur zu verwenden. 

    Ein Anwendungsfall sind beispielsweise verteilte Arbeitsmethoden über mehrere Standorte hinweg, bei denen enorme Zeitersparnisse und Ressourcenschonung möglich sind.

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